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Inlays / Onlays

Amalgamfreie Alternativen zur Zahnfüllung

Keramikinlays

Keramikinlays und -onlays sind der heutige Stand der Technik. Sie werden aus Keramik gepresst (E.max Press® u.ä.) oder gefräst (E.Max CAD® u.ä.).

Keramikinlays müssen im Mund des Patienten mit einem adhäsiven Composite-Polymer eingeklebt werden.

Mehr dazu unter Vollkeramik

Keramikinlays

Bild:  Ästhetische Keramikinlays
(Bernd Richter)

Goldinlays nach Tucker

Inlaytechnik nach Dr. Richard V. Tucker

Seit Jahrtausenden stellt die Füllung (Inlay oder Onlay genannt) aus Gold  in der Zahnmedizin die haltbarste, verträglichste und qualitativ hochwertigste Form der Kavitätenversorgung dar.
Diese Art der Versorgung erfordert ein Zusammenspiel von zahnärztlicher Fachkenntnis, zahntechnischer Fingerfertigkeit und einer Gusslegierung mit hervorragenden mechanischen Eigenschaften. Diese Herstellungsweise nennt man Tucker-Technik, benannt nach Richard V. Tucker, ihrem Entwickler benannt ist, der die Arbeitsweise bei der Inlayherstellung optimiert hat. Dadurch sind Tucker Inlays besser als normale Goldinlays.

Goldinlays nach Tucker

Bild: Goldinlays nach Tucker
(Bernd Richter)

Goldinlays oder Tucker-Inlays sind Restaurationen, die ohne weiteres 25 Jahre halten. Dafür benötigt man neben guten Präparationen und Abdrücken auch präzise arbeitende Zahntechniker. Deshalb arbeiten wir im Dentallabor von Bernd Richter unter dem Mikroskop mit Hilfe mehrerer Kontrollmodelle bzw. -stümpfe und erzielen auf diesem Wege optimale Passungen. Durch das in unserem Labor eingesetzte Hochfrequenz-Vakuum-Druckgussgerät erzielen wir die feinkörnigsten Gefüge, die in der Gusstechnik möglich sind.
Zu diesen drei Grundvoraussetzungen einer zahntechnischen Arbeit kommt die Auswahl der Inlaylegierung. Hier steht uns die von Dr. Richard V. Tucker entwickelte Legierung Jensen JRVT-PF zur Verfügung, deren mechanische Eigenschaften es erlauben die Inlayränder fast wie bei Blattgold während der Zementierungsphase mit Phosphatzement im Munde des Patienten anzufinieren d.h. abzudichten. Somit besteht kein Spalt zwischen Zahn und Inlay, so dass von einer extrem langen Lebensdauer der Füllung ausgegangen werden kann.

Goldinlays werden im Mund des Patienten mit einem Zement einzementiert. Es kann auf ein Bonding und eine Verklebung und mit Composite-Polymeren verzichtet werden.

Wir als Dentallabor Bernd Richter stehen voll hinter dieser Tucker-Technik, da sie vor dem Hintergrund der Biokompatibilität alle geforderten Kriterien erfüllt.

 

 

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Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen
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